Über Uns

Porträt von Florian Grohskurth von Treppenhaus Grohskurth

Treppenbau mit Tradition

Treppen haben in der Familie Grohskurth eine lange und erfolgreiche Tradition. Bereits im Jahr 1938 baute mein Großvater seine erste Treppe. Und noch heute ist diese Treppe zu bestaunen, denn sie führt nach wie vor den Weg hoch zur Kanzel der evangelischen Kirche in Steinsfurt. Die ursprüngliche Innenausbau-Schreinerei wurde 1984 in eine reine Holztreppenproduktion umfunktioniert.

Ganz egal, ob Sie eine Treppe aus abriebfestem Laminat oder klassisch aus Holz suchen. Bei Fragen rund um Treppen sind Sie bei Treppenhaus Grohskurth in guten Händen.

Das Beraten und Verkaufen hat Herrn Grohskurth schon in seiner kaufmännischen Ausbildung begleitet. Heute als Betriebswirt bereitet es ihm große Freude, wenn unsere Firma anderen Menschen mit einer neuen Treppe ihren Wohntraum erfüllen kann. Unser Ziel ist es, dass Sie die ideale Treppe finden, die Sie glücklich macht.

Von 1938 bis heute

Die Treppe, mit der alles anfing, steht noch. Sie führt in der evangelischen Kirche in Steinsfurt hinauf zur Kanzel, und sie trägt seit 1938. Für einen Betrieb, der Treppen baut, ist das die ehrlichste Referenz, die es gibt: ein Bauteil, das nach über achtzig Jahren täglich benutzt wird und immer noch dort sitzt, wo es hingehört.

Aus der Schreinerei von damals ist über die Jahrzehnte ein Betrieb geworden, der sich auf eine Sache konzentriert. 1984 wurde die Innenausbau-Schreinerei auf reine Holztreppenproduktion umgestellt. Diese Entscheidung prägt bis heute, wie wir arbeiten: Wir machen nicht alles, was mit Holz zu tun hat, sondern das, was wir seit Jahrzehnten jeden Tag machen.

Was eine Treppe vom Möbelstück unterscheidet

Eine Treppe wird nicht aufgestellt, sondern eingebaut. Sie verbindet zwei Geschosse, die selten genau so gebaut sind, wie sie geplant waren. Deckenöffnung, Geschosshöhe, Wandflucht und Bodenaufbau weichen im Bestand fast immer von den Planmaßen ab, und im Neubau verschiebt jeder Zentimeter Estrich das Ergebnis.

Deshalb beginnt bei uns jede Treppe mit dem Aufmaß am Bauwerk und nicht mit einem Katalog. Erst wenn die tatsächlichen Maße vorliegen, lassen sich Steigung, Auftritt und Laufrichtung so festlegen, dass die Treppe bequem zu gehen ist und die Kopffreiheit überall ausreicht.

Diese Rechnung ist der eigentliche Kern des Handwerks. Eine Treppe, bei der die Steigung über den Lauf hinweg um wenige Millimeter wandert, fühlt sich beim Gehen falsch an, auch wenn niemand benennen kann, woran es liegt.

Beratung, Planung, Fertigung, Montage

Wir begleiten ein Treppenprojekt von der ersten Idee bis zur fertigen Montage. Am Anfang steht ein Gespräch über die Raumsituation, die Nutzung und den Stil des Hauses. Daraus ergibt sich, welche Bauart überhaupt infrage kommt.

Danach folgt die Planung, auf Wunsch dreidimensional, damit die Treppe im Raum vorstellbar wird, bevor sie gebaut ist. Wer zwischen zwei Varianten schwankt, entscheidet an einem Bild schneller und sicherer als an einer Zeichnung.

Gefertigt wird nach den Maßen aus dem Bauwerk. Zur Montage kommen unsere Leute mit allem, was gebraucht wird, und die meisten Treppen stehen innerhalb eines Tages.

Holz, Laminat, Oberflächen

Wir bauen Treppen aus Massivholz und aus abriebfestem Laminat. Beides hat seine Berechtigung, und keines ist grundsätzlich besser.

Holz lebt. Es arbeitet mit dem Raumklima, es bekommt über die Jahre eine Patina, und es lässt sich abschleifen und neu behandeln. Wer eine Treppe möchte, die sich warm anfühlt und altert wie ein Möbelstück, liegt hier richtig.

Laminat ist unempfindlicher gegen Abrieb, pflegeleicht und in einer großen Zahl von Dekoren erhältlich, auch in Holzoptik. In Haushalten mit Hunden, in Ferienwohnungen oder überall dort, wo eine Treppe stark beansprucht wird, ist das oft die praktischere Wahl.

Welche Oberfläche dazu passt, klären wir am Muster und nicht am Bildschirm. Farben wirken auf dem Monitor anders als im Treppenhaus, und das Licht im Raum verändert jeden Ton.

Wann Sie uns ansprechen sollten

Im Neubau am besten, sobald die Rohbaumaße feststehen. Dann lässt sich die Deckenöffnung noch anpassen, falls die gewünschte Treppenform mehr Platz braucht, und die Lieferzeit fällt nicht in die letzte Bauphase.

Im Bestand gibt es keinen falschen Zeitpunkt. Hier entscheidet eher, ob andere Arbeiten anstehen. Wer ohnehin den Boden erneuert oder das Treppenhaus streicht, bringt die Treppe sinnvollerweise in dieselbe Planung ein.

Und wenn Sie noch gar nicht wissen, ob eine neue Treppe nötig ist oder ob sich die vorhandene erneuern lässt: Genau das sehen wir uns gemeinsam an. Beides ist möglich, und die ehrliche Antwort hängt vom Zustand der Konstruktion ab, nicht vom Angebot.

Was Sie von uns erwarten können

  • Aufmaß am Bauwerk statt Maße vom Plan
  • Eine Empfehlung, auch wenn sie gegen die teurere Variante spricht
  • Feste Ansprechpartner von der Beratung bis zur Abnahme
  • Termine, die wir halten, und eine Meldung, wenn sich etwas verschiebt

Was uns am meisten freut, ist der Moment, in dem jemand zum ersten Mal die neue Treppe hochgeht und merkt, dass sie sich richtig anfühlt. Dafür lohnt sich die Mühe mit den Millimetern.

Sie suchen etwas Einzigartiges?

Rufen Sie uns an und lassen Sie sich persönlich von mir beraten!